Fensterreinigung
Der Bereich, in dem Reinwasser, Teleskopsysteme und Handarbeit am engsten zusammenspielen.
Zur FensterreinigungNicht jede Fläche verträgt dieselbe Methode. Auf dieser Seite steht, welche Technik wir einsetzen, wonach wir sie auswählen und an welcher Stelle auch das beste Gerät nicht weiterhilft.
Inhabergeführt seit 2019 · Auswahl nach Objekt, nicht nach Gewohnheit

Ausrüstung wird in dieser Branche gern wie ein Leistungsversprechen präsentiert. Uns ist die umgekehrte Reihenfolge wichtig: Zuerst steht die Fläche mit ihrem Material, ihrer Bauform und ihrer Verschmutzung – danach entscheidet sich, womit wir arbeiten.
Dieselbe Glasfläche kann zwei völlig verschiedene Vorgehensweisen verlangen, je nachdem, ob sie ebenerdig und gut erreichbar ist oder über einem Anbau liegt. Und dieselbe Technik, die auf einer robusten Außenscheibe genau richtig ist, kann an einem empfindlichen Altbaurahmen der falsche Griff sein.
Deshalb finden Sie hier keine Geräteliste zum Abhaken. Sie finden die Überlegung dahinter: was welche Technik kann, wann wir sie einsetzen und woran wir merken, dass eine andere Lösung die bessere ist.
Was am Ende tatsächlich zum Einsatz kommt, ergibt sich aus Ihren Fotos und Angaben – und wird vorher besprochen, nicht im Nachhinein erklärt.
Bevor wir über Technik sprechen, klären wir die Eigenschaften der Fläche. Diese fünf Punkte entscheiden in der Praxis fast immer darüber, welche Methode passt.
Glas, beschichtetes Glas, Kunststoff, lackiertes Holz, Aluminium oder Naturstein reagieren unterschiedlich auf Wasser, Wärme und mechanische Einwirkung. Das Material grenzt die sinnvollen Verfahren am stärksten ein.
Feststehende Elemente, tief liegende Fensterbänke, Anbauten unter der Fläche oder verwinkelte Konstruktionen bestimmen, ob wir eine Fläche überhaupt gleichmäßig erreichen – von innen, von außen oder nur von einer Seite.
Staub und Regenränder verlangen etwas anderes als Blütenstaub, Harz, Insektenreste oder organische Beläge. Manche Verschmutzung löst sich mit Wärme deutlich leichter, andere nicht.
Entscheidend ist nicht nur, wie hoch eine Fläche liegt, sondern was darunter ist: fester Boden, Beet, Gefälle, Wintergartendach oder Treppenabgang. Ohne sichere Standfläche hilft die beste Reichweite nichts.
Verwitterte Dichtungen, blinde Scheiben, Kalkeinlagerungen oder Vorschäden verändern das erreichbare Ergebnis. Wir sagen das vorher, statt es beim Termin herauszufinden.
Erst wenn diese Punkte geklärt sind, ist die Frage nach dem Gerät überhaupt sinnvoll zu beantworten.
Der größte Teil unserer Glasarbeiten läuft über aufbereitetes Wasser. Der Grund ist einfach: Was im Leitungswasser gelöst ist, bleibt beim Trocknen als Rand zurück – und in unserer Region ist das Wasser ausgesprochen hart.
Das Leitungswasser durchläuft in der Anlage mehrere Vorfilter und eine Membran, die den größten Teil der gelösten Mineralien zurückhält. Anschließend folgt ein Harzfilter, der die verbliebenen Reste bindet.
Geeignete Flächen lassen sich damit reinigen, ohne anschließend abgezogen oder trockengewischt zu werden. Besonders auf großen Scheiben zahlt sich das aus, weil dort jede ungleichmäßige Stelle im Gegenlicht auffällt. Wir kontrollieren die Wasserqualität, geben aber bewusst keinen festen Messwert als Zusage aus: Was am Ende auf der Scheibe zu sehen ist, hängt auch von Oberfläche, Verschmutzung und Arbeitsweise ab.
Bei geeigneten Außenflächen setzen wir aufbereitetes Reinwasser mit bis zu 80 °C ein. Die Wärme unterstützt das Anlösen von Verschmutzungen, sodass weniger mechanisch gearbeitet werden muss – das schont empfindliche Oberflächen mehr als kräftiges Schrubben.
Das gilt ausdrücklich nicht für jede Fläche. Die Angabe beschreibt die Leistung des Systems, nicht die Temperatur, die an jeder Scheibe ankommt. An empfindlichen Materialien, bei Vorschäden und im Innenbereich arbeiten wir ohne diese Wärme. Eine desinfizierende oder keimfreie Wirkung verbindet sich damit nicht.
Aufbereitung, Tank und Schlauchversorgung sind fest in unser Einsatzfahrzeug eingebaut, ergänzt um elektrische Schlauchwinden für zwei Leitungen zu je hundert Metern. Der praktische Nutzen: Wir sind am Objekt nicht auf einen Wasser- oder Stromanschluss angewiesen und müssen nicht für jede Gebäudeseite umbauen.
Die eingesetzten Systeme stammen von Streamline, darunter ein Smartank mit 400-Liter-Tank und ein Heatwave-Durchlauferhitzer. Bezogen haben wir sie über den Ausrüster Jeikner, mit dem wir seit Jahren zusammenarbeiten. Aus diesem Einsatz und aus dem Sponsoring einzelner Geräte folgt allerdings keine Herstellervertretung, Zertifizierung oder Händlerfunktion: Wir verkaufen und vermitteln keine Reinigungstechnik.
Reinwassertechnik ist ein gutes Werkzeug, kein Allheilmittel: Sie ersetzt weder die Einschätzung vorab noch die Handarbeit an den Stellen, an denen diese das bessere Ergebnis liefert.

Seit August 2026 ist unser Elektro-Transporter im Einsatz – leise vor Ihrer Haustür und ohne Abgase am Einsatzort. Den Ausbau hat unser Ausrüster Jeikner umgesetzt, nach dessen Angabe als ersten Elektro-Ausbau des Hauses deutschlandweit: gewichtsoptimiert, mit dem Streamline Smartank 400 der zweiten Generation samt Heatwave-System und einer Batterie nach Militärstandard für die Technik an Bord.





Über eine Teleskopstange gelangt aufbereitetes Wasser bis an die Fläche, während wir sicher auf dem Boden stehen. Bürste und Wasserzufuhr arbeiten dabei zusammen. Der Vorteil ist nicht allein die Reichweite – wir müssen auch keine Leiter in Beete, auf Kies oder gegen empfindliche Bauteile stellen.
Für den Großteil der Objekte genügen kurze bis mittlere Stangen. Sie lassen sich präziser führen als lange Systeme, sind schneller einsatzbereit und deshalb bei ebenerdigen Fassaden und normalen Etagenhöhen die erste Wahl.
Dieses Carbon-System nutzen wir bei hoch liegenden, fest eingebauten Scheiben, die sich nicht öffnen lassen – und dort, wo zwischen Verglasung und Dachholm sauber gearbeitet werden muss. Das geringe Gewicht ist hier wichtiger als die maximale Länge.
Unser längstes wasserführendes System, im November 2025 als Sponsoring von Jeikner in den Betrieb gekommen. Je nach Aufbau und Objekt arbeiten wir damit bis in eine mögliche Arbeitshöhe von ungefähr 19 Metern. Das ist ein Erfahrungswert aus unserer Praxis, keine Herstellerzusage und keine garantierte Reichweite.
Die 19 Meter beschreiben, was unter günstigen Bedingungen möglich ist – nicht, dass jede Fläche in dieser Höhe erreichbar wäre. Vier Voraussetzungen müssen zusammenkommen: eine geeignete und tragfähige Standfläche, freie Sicht auf den Arbeitsbereich, genügend Raum zum Aufrichten und Führen der Stange sowie eine Fläche, die sich trotz Vordach, Gebäudeabstand oder Bewuchs kontrolliert erreichen lässt.
Fehlt eine dieser Voraussetzungen, hilft die Länge nicht weiter. Ein langes Teleskopsystem ersetzt deshalb keine Arbeitsbühne, und wir stellen es auch nicht als Ersatz dar. Ob es an Ihrem Objekt trägt, beurteilen wir anhand Ihrer Fotos und Angaben – und sagen offen, wenn es nicht reicht.
Moderne Technik ergänzt die klassische Glasreinigung – sie ersetzt sie nicht. Wo eine Fläche gut erreichbar ist, ist die Arbeit mit Einwascher und Abzieher nach wie vor das genaueste Verfahren.
Einwascher, Abzieher und Tücher für Rahmen und Kanten, ergänzt um Detailwerkzeuge und – wo es das Glas zulässt und sachgerecht ist – eine Glasklinge für punktuelle Anhaftungen. Die Werkzeuge stammen überwiegend von Unger und Maykker.
Innenflächen, empfindliche Rahmen, kleinteilige Sprossen und alles, was Fingerspitzengefühl verlangt, bearbeiten wir so. Im Innenbereich ist Handarbeit ohnehin die Regel: Dort kommt weder Reinwasser an die Scheibe noch Wärme zum Einsatz.
Bei kleinen Fensterflächen, stark gegliederten Elementen und überall dort, wo eine Bürste nicht sauber anliegen kann, liefert die Hand das gleichmäßigere Ergebnis. Auch Rahmen und Falze verlangen fast immer eine gesonderte Bearbeitung.
In der Praxis kombinieren wir beides: Stangensystem für die großen Außenflächen, Handarbeit für Innenseiten, Detail und Nacharbeit. Welcher Anteil überwiegt, entscheidet das Objekt – nicht das, was gerade auf dem Fahrzeug liegt.
Eine pauschale Aussage, dass wir grundsätzlich ohne Reinigungsmittel arbeiten, geben wir nicht. Ein großer Teil der Glasarbeiten kommt mit aufbereitetem Wasser aus; wo ein Mittel sinnvoll ist, wählen wir es nach Material und Verschmutzung aus.
Manche Aufgaben lassen sich mit Stange und Reinwasser nicht sinnvoll lösen. Für sie haben wir eigene Systeme angeschafft – jedes mit einem klaren Zweck und einer ebenso klaren Grenze.
Für Dachrinnen nutzen wir ein skyVac-Saugsystem mit leichten Carbon-Saugrohren. Eine Kamera am Rohrende zeigt uns vom Boden aus, wie es in der Rinne aussieht und was noch drin liegt. Der Nutzen ist vor allem einer der Sicherheit: keine Leiter, kein Aufstieg, keine Arbeit über Kopf am Dachrand.
Steht keine nutzbare Stromversorgung zur Verfügung, kommt der skyVac Interceptor zum Einsatz: ein Dachrinnensauger mit eigenem Benzinmotor und großer Saugturbine. Er braucht weder Hausanschluss noch zusätzlich aufgestellten Generator. Erreichbar sind damit trotzdem nur Rinnen, an die wir sicher herankommen.
Ausgebaute Insektenschutzelemente führen wir einzeln durch den XERO Screen Cleaner; Wasser und flexible Bürsten bearbeiten dabei beide Gewebeseiten. Das ist gründlicher als oberflächliches Abwischen – setzt aber voraus, dass sich das Element ausbauen lässt und Rahmen und Gewebe die Behandlung vertragen.
Für geeignete Außenjalousien nutzen wir einen QLEEN-Jalousienreiniger, der mit aufbereitetem Wasser zwischen die Lamellen geführt wird, sowie eine akkubetriebene Rotationsbürste. Die Bewegung der Bürste übernimmt hier die Arbeit, die von Hand kaum gleichmäßig zu leisten wäre. Ob ein Behang die Reinigung verträgt, entscheidet sein Zustand.
Für Wege, Terrassen und Mauerflächen arbeiten wir mit einer gesonderten Heißwasser- und Hochdrucktechnik samt Flächenreiniger mit Schmutzwasseraufnahme. Sie hat mit der Glasreinigung technisch nichts zu tun und wird auch nicht mit ihr kombiniert.
Diese Trennung ist uns wichtig genug, sie hier ausdrücklich zu nennen: Die Heißwassertechnik der Steinreinigung kommt niemals an Fenstern, Glasflächen, Rahmen oder Solarmodulen zum Einsatz. Auch bei Stein selbst ist sie nicht pauschal geeignet – Material, Verlegung und Zustand der Fugen entscheiden über Druck und Temperatur, und beides prüfen wir vorab an der Fläche.
Diese Punkte sprechen wir lieber vorher an. Sie sind der Grund, warum wir manche Anfrage ablehnen – und warum wir bei anderen den Umfang bewusst kleiner halten.
Wenn eine Aufgabe außerhalb dieses Rahmens liegt, sagen wir das – auch dann, wenn daraus kein Auftrag wird.
Diese Seite beschreibt die Technik. Was wir damit anbieten und wo die jeweiligen Grenzen liegen, steht auf den Leistungsseiten.
Der Bereich, in dem Reinwasser, Teleskopsysteme und Handarbeit am engsten zusammenspielen.
Zur FensterreinigungGlasdächer und Senkrechtverglasung, eingeschätzt nach Aufbau, Material und Erreichbarkeit.
Zur WintergartenreinigungModule vertragen weder harte Bürsten noch punktuelle Belastung – gearbeitet wird zurückhaltend und mit aufbereitetem Wasser.
Zur SolaranlagenreinigungEine vollständige Übersicht aller Leistungen – einschließlich der Arbeiten, die wir nicht mehr anbieten – finden Sie hier:
Davon zu unterscheiden ist unser Vermietungsangebot: Dort geht es ausschließlich um Osmosetechnik, die Reinigungsbetriebe und Selbstständige zeitlich begrenzt mieten und selbst bedienen. Die übrige auf dieser Seite beschriebene Ausrüstung ist kein Mietgegenstand.
Die folgenden Fragen kommen regelmäßig, wenn es um Technik geht. Wir beantworten sie so, wie wir sie auch am Telefon beantworten würden.
Weil die Aufgaben zu verschieden sind. Eine Dachrinne, ein ausgebautes Fliegengitter, eine hohe Festverglasung und eine Terrassenfläche haben technisch fast nichts gemeinsam. Ein einziges Gerät für alles gibt es nicht – wer es behauptet, arbeitet an einem Teil der Flächen zwangsläufig mit dem falschen Werkzeug.
Leitungswasser enthält gelöste Mineralien, die beim Trocknen als Rand zurückbleiben. In der Aufbereitung werden sie über Vorfilter, eine Membran und einen Harzfilter weitgehend entfernt. Auf geeigneten Flächen kann das Wasser danach abtrocknen, ohne nachgewischt zu werden.
Nein. Reinwasser setzen wir vor allem außen und auf größeren Glasflächen ein. Innen arbeiten wir in aller Regel klassisch von Hand, und auch außen gibt es Situationen – empfindliche Rahmen, kleinteilige Elemente, schwierige Zugänge –, in denen Handarbeit das bessere Ergebnis liefert.
Nein. Heiß-Reinwasser mit bis zu 80 °C setzen wir ausschließlich bei geeigneten Außenflächen ein. Die Angabe beschreibt die Leistung des Systems und nicht die Temperatur an jeder Scheibe. Ob eine Fläche dazugehört, entscheiden Material und Zustand – im Innenbereich arbeiten wir grundsätzlich ohne diese Wärme, und eine desinfizierende Wirkung ist damit nicht verbunden.
Nein, und das lässt sich auch nicht pauschal beantworten. Ein wasserführendes Teleskopsystem braucht eine tragfähige Standfläche, freie Sicht und Raum zum Führen. Vordächer, Anbauten oder dichter Bewuchs können eine Fläche unerreichbar machen, obwohl sie rechnerisch in Reichweite läge.
Das ist ein Erfahrungswert aus unserer Praxis mit dem längsten Teleskopsystem – keine Herstellerangabe und keine Zusage. Er sagt, was unter günstigen Bedingungen möglich war, nicht dass jede Fläche in dieser Höhe erreichbar ist. Ob es an Ihrem Objekt trägt, beurteilen wir anhand Ihrer Fotos.
Nein. Sie ermöglicht bei geeigneten Bedingungen mehr Arbeiten vom Boden aus, mehr nicht. Wo eine Fläche nur von einer Bühne aus sicher erreichbar wäre, lehnen wir den Auftrag ab – Arbeiten mit Steiger oder Arbeitsbühne bieten wir nicht mehr an.
Bei Innenflächen fast immer, außerdem bei empfindlichen Rahmen, kleinteiligen Sprossen, Falzen und überall dort, wo eine Bürste nicht gleichmäßig anliegen kann. In den meisten Aufträgen kombinieren wir beide Verfahren.
Ein skyVac-Saugsystem mit Carbon-Saugrohren und einer Kamera, die uns vom Boden aus zeigt, was in der Rinne liegt. Ist am Objekt kein Strom verfügbar, nutzen wir den benzinbetriebenen Interceptor. Erreichbar sind trotzdem nur Rinnen, an die wir sicher herankommen.
Nein, unter keinen Umständen. Die Hochdruck- und Heißwassertechnik gehört ausschließlich zur Stein- und Außenflächenreinigung. An Glas, Rahmen, Wintergärten oder Solarmodulen kommt sie nicht zum Einsatz.
Für Osmosetechnik gibt es ein eigenes Vermietungsangebot mit eigener Seite, gerichtet an Reinigungsbetriebe und Selbstständige. Die übrige hier beschriebene Ausrüstung setzen wir ausschließlich in eigenen Aufträgen ein und vermieten sie nicht. Geräte verkaufen oder vermitteln wir ebenfalls nicht.
Nein. Zustand der Fläche, Art der Verschmutzung, Zugänglichkeit und Arbeitsweise wiegen mindestens ebenso schwer. Gute Ausrüstung macht sauberes Arbeiten leichter und sicherer – ein bestimmtes Ergebnis folgt daraus nicht automatisch.
Ein Foto je betroffener Seite, die ungefähre Anzahl und ein Hinweis zur Erreichbarkeit genügen für den Anfang. Wir schauen uns beides persönlich an und melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung.
Persönliche Einschätzung vorab · auch ein Nein ist eine Antwort








„Pünktlich, professionell und zuverlässig. Sehr freundliche Mitarbeiter neueste Reinigungsgeräte mit Osmose. Immer wieder gerne 😊"
Sabrina B. · vor 9 Monaten
„Alles top. Vom Erstkontakt bis zur Reinigung. Freundlich, Kundenorientiert, sehr gut erreichbar, pünktlich und mit den ausgeführten Arbeiten sind wir sehr zufrieden. Auch hier gründlich und schnell gearbeitet. Gern wieder."
Jens M. · vor 2 Jahren
„Sehr nett und sympathisch. Der Termin stand schnell fest und die Reinigung selbst erfolgte professionell. Der Name macht der Leistung alle Ehre. Definitiv werden wir uns weiterhin an euch wenden. Ganz liebes Dankeschön"
Hottes L. · vor 3 Jahren
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