Dachrinnenreinigung
Unterhalb der Module verläuft meist die Dachrinne. Beides in einem Zug anzufragen, liegt deshalb häufig nahe.
Zur DachrinnenreinigungEin Photovoltaikmodul ist eine beschichtete Glasfläche auf einer Anlage, die wir nicht gebaut haben. Deshalb prüfen wir vorher Modulfläche, Verschmutzung und Zugang – und sagen Ihnen, was eine Reinigung leisten kann und was nicht.
Inhabergeführt · Praxiserfahrung seit 2019 · Einschätzung anhand Ihrer Fotos
Auf den ersten Blick ist ein Modul eine Glasfläche wie jede andere. Tatsächlich unterscheidet es sich in zwei Punkten grundlegend: Es sitzt auf einer stromführenden Anlage, und seine Oberfläche ist beschichtet.
Die Beschichtung soll möglichst viel Licht durchlassen. Sie ist deshalb empfindlicher als normales Fensterglas – gegenüber mechanischer Bearbeitung ebenso wie gegenüber Rückständen, die auf der Fläche antrocknen.
Darunter liegt die Anlage: Module sitzen auf einer Unterkonstruktion, sind untereinander verkabelt und führen Strom. Alles, was diese Technik betrifft, gehört nicht in die Hände eines Reinigungsbetriebs.
Unsere Rolle ist deshalb eng umrissen: Wir reinigen die äußere Oberfläche geeigneter Module, soweit sie vereinbart und sicher erreichbar ist. Alles Weitere ist Sache eines Fachbetriebs für Photovoltaik.
Ein Foto der Anlage vom Boden aus und eine Angabe zur Dachneigung genügen uns meist für eine erste Einordnung.

Im Markt liest man häufig, eine Anlage gehöre einmal im Jahr gereinigt. Diesen Satz übernehmen wir nicht. Ob eine Reinigung sinnvoll ist, entscheidet nicht der Kalender, sondern die einzelne Anlage.
Auf steil geneigten Modulen trägt Regen lose Verschmutzung ab. Was er nicht löst, sind haftende Ablagerungen: Vogelkot, Harzspuren, Blütenreste und der Streifen, der sich an der unteren Modulkante sammelt.
Bäume in der Nähe, Landwirtschaft, eine stark befahrene Straße oder eine flach geneigte Anlage führen zu deutlich mehr Auflagerung als eine freistehende Steilanlage im Wohngebiet.
Sind auf den trockenen Modulen nach einem kräftigen Regen noch Ränder oder Flecken zu sehen, liegt etwas auf der Fläche, das Regen nicht abträgt. Ist die Fläche sauber, gibt es keinen Anlass.
Wer eine gut erreichbare Anlage sicher selbst reinigen kann, braucht uns dafür nicht. Wir raten davon weder ab noch reden wir es klein – die Frage ist allein, ob Sie ohne Risiko an die Fläche kommen.
Wir empfehlen eine Reinigung dann, wenn auf der Fläche etwas liegt, das dort nicht hingehört, und wir sicher herankommen. Ergibt die Prüfung Ihrer Fotos, dass sich der Aufwand aus unserer Sicht nicht lohnt, sagen wir das – auch wenn daraus kein Auftrag wird.
Die folgenden Rückstände sehen wir am häufigsten. Keiner davon ist ein Schadensfall – es sind Auflagerungen, wie sie an jeder Außenfläche entstehen.
Was davon auf Ihrer Anlage liegt, lässt sich auf einem Foto vom Boden aus meist gut erkennen – Kantenbewuchs und Vogelkot deutlicher als feiner Staub.
Beides heißt umgangssprachlich Solaranlage, beides sitzt auf dem Dach, und beides hat eine Glasoberfläche. Technisch sind es zwei verschiedene Anlagen. Für die Anfrage ist die Unterscheidung wichtig.
Erzeugen elektrischen Strom. Erkennbar an der gleichmäßigen Zellstruktur unter dem Glas, meist in mehreren Reihen gleicher Module. Das ist der Gegenstand dieser Seite.
Erzeugen Wärme für Warmwasser oder Heizung. Sie sehen von unten ähnlich aus, sind aber anders aufgebaut und mit dem Heizkreislauf verbunden – nicht mit dem Stromnetz.
Diese Leistung ist auf Photovoltaikmodule ausgerichtet. Solarthermie-Kollektoren stellen wir hier nicht als Angebot dar. Haben Sie eine solche Anlage, schreiben Sie es dazu – wir sagen Ihnen dann, ob wir sie im Einzelfall übernehmen.
Sind Sie unsicher, welche Anlage auf Ihrem Dach sitzt, genügt ein Foto. Die Unterscheidung ist unsere Aufgabe, nicht Ihre.
Der Umfang wird je Anlage festgelegt, nicht pauschal für das ganze Dach. Entscheidend ist dabei eine einzige Abgrenzung: Wir arbeiten an der Oberfläche, nicht an der Technik.
Den Kern bildet die Glasfläche der vereinbarten Module – die Seite, auf die das Licht fällt. Entfernt werden die üblichen äußeren Auflagerungen: Staub, Pollen, Blütenreste, Vogelkot und organischer Belag, soweit sie sich lösen lassen.
Gearbeitet wird mit aufbereitetem Reinwasser ohne zusätzliche Mittel. Es trocknet ohne den Rückstandsfilm, den kalkhaltiges Leitungswasser auf der Fläche hinterlässt – bei einer Fläche, die Licht durchlassen soll, ist genau das der Punkt.
Welche Module dazugehören, halten wir vorher fest: die gesamte Fläche, eine bestimmte Dachseite oder einzelne Reihen. Eine Anlage, die über zwei Dachseiten läuft, ist nicht automatisch vollständig beauftragt.
Das ist kein Kleingedrucktes, sondern der praktische Kern: Häufig ist eine Dachseite gut erreichbar und die andere nicht. Dann reinigen wir die eine und sagen Ihnen offen, warum die andere nicht dabei ist.
Die Rahmen und die Kantenbereiche der Module sind kein Automatismus. Wo sie erreichbar sind und Sie es wünschen, nehmen wir sie in den vereinbarten Umfang auf; wo nicht, bleiben sie außen vor.
Nicht enthalten sind die Zwischenräume zwischen den Modulen, die Modulunterseiten und die Dachfläche unter der Anlage. An diese Bereiche kommt man in aller Regel nur, indem man die Anlage betritt oder demontiert – beides tun wir nicht.
Wir sind ein Reinigungsbetrieb, kein Photovoltaik-Fachbetrieb. Elektrische Prüfungen, Ertragsmessungen, Wartungsverträge und Arbeiten an der Anlagentechnik gehören nicht zu unserem Angebot.
Diese Punkte nennen wir vorher und nicht im Kleingedruckten. Sie sind der Grund, warum wir manche Anfrage ablehnen – und warum ein Angebot von uns schmaler ausfällt als manches andere.
Wir reinigen die vereinbarten Moduloberflächen einer geeigneten Anlage. Ob diese Anlage technisch in Ordnung ist, ob sie so viel liefert, wie sie sollte, und was ihr Hersteller zur Reinigung sagt – das sind drei Fragen, die eine Reinigung nicht beantwortet.
An Modulen ist Zurückhaltung keine Sparsamkeit, sondern Voraussetzung. Die beschichtete Oberfläche verträgt kein grobes Vorgehen – und mehr Kraft bringt hier kein besseres Ergebnis.
Wir arbeiten mit Wasser, dem die gelösten Mineralien entzogen wurden. Es trocknet auf der Moduloberfläche ohne die Ränder, die kalkhaltiges Leitungswasser hinterlässt.
Zusätzliche Mittel setzen wir dabei nicht ein. Sollte im Einzelfall etwas anderes nötig erscheinen, sprechen wir vorher mit Ihnen darüber – statt es einfach zu verwenden.
Bei geeigneter Zugänglichkeit reinigen wir die Modulflächen mit wasserführender Teleskoptechnik und einem rotierenden Bürstenaufsatz von einer sicheren Standfläche aus. Im Einsatz ist dafür ein Streamline OVA8 HI-MOD.
Der Vorteil liegt nicht nur in der Reichweite: In dieser Konstellation müssen weder die Dachfläche noch die Module selbst betreten werden. Ob das Verfahren bei Ihrer Anlage trägt, hängt von Neigung, Höhe, Anlagenaufbau und der Fläche davor ab – und wird vorher geprüft.
Auf der Moduloberfläche arbeiten wir mit weichen Aufsätzen und ohne unnötigen Druck. Einen pauschalen Hochdruckeinsatz gibt es an Modulen nicht – er erhöht vor allem das Risiko für Beschichtung, Randverklebung und Rahmen.
Zeigt sich während der Arbeit, dass ein Rückstand fester haftet als erwartet, halten wir inne und sprechen mit Ihnen, statt die Intensität zu erhöhen.
Verfahren und Wassereinsatz richten sich nach Moduloberfläche, Zustand, Verschmutzung, Temperaturbedingungen und sicherer Zugänglichkeit. Herstellerhinweise zu Ihrer konkreten Anlage haben Vorrang vor unserem Standardvorgehen – wenn Ihnen solche Vorgaben vorliegen, nennen Sie sie uns bitte vorab.
Mehr über unsere AusrüstungDie häufigste Frage im Markt lautet, was eine Reinigung kostet. Die erste Frage bei uns lautet, ob wir überhaupt an die Fläche kommen. Fällt diese Antwort negativ aus, erübrigt sich die zweite.
Bei geeigneter Lage reinigen wir Photovoltaikmodule überwiegend von einer sicheren, ausreichend tragfähigen Standfläche am Boden aus. Dafür nutzen wir ein langes wasserführendes Teleskopsystem, einen Streamline OVA8 HI-MOD. Je nach Aufbau arbeiten wir damit bis in eine Höhe von ungefähr 19 Metern.
Entscheidend ist dabei nicht die Länge allein. Die Modulfläche muss vom Arbeitsbereich aus ausreichend einsehbar sein, und Bürste und Stange müssen sich trotz Dachneigung, Abstand und möglicher Hindernisse kontrolliert führen lassen. Je weiter das System ausgezogen ist, desto stärker wirkt das Gewicht vorn – auch das gehört zur Einschätzung.
Eine Fläche, die wir vom Arbeitsbereich aus nicht sehen und nicht kontrolliert führen können, reinigen wir nicht auf Verdacht.
Ist eine sichere Bearbeitung vom Boden aus nicht möglich, kann für den konkreten Auftrag eine geeignete Hubarbeitsbühne beziehungsweise ein Steiger angemietet werden. Ob das in Frage kommt, entscheidet sich am Objekt: Platz, Untergrund, Zufahrt, die benötigte Arbeitshöhe und die Verfügbarkeit müssen zusammenpassen.
Diese Zugangstechnik ist keine eigene Vermietungsleistung von uns. Sie steht nicht jederzeit bereit, sie ist nicht automatisch Teil des Angebots, und sie erscheint als eigene Position in der Kalkulation. Sie löst auch nicht jeden Fall: Es bleiben Anlagen, an die wir auch damit nicht sicher herankommen.
Eine feste Höhen- oder Reichweitenzusage geben wir nicht. Was möglich ist, hängt von der einzelnen Anlage ab – und wir sagen es Ihnen vor der Terminvergabe, nicht danach.
Damit Sie einschätzen können, was Sie danach sehen, trennen wir drei Gruppen. Der Unterschied liegt darin, ob etwas auf der Fläche liegt oder ob sich die Fläche selbst verändert hat.
Eine gleichmäßig saubere Fläche über die gesamte Anlage sagen wir nicht zu, und einen Neuzustand erst recht nicht. Wie lange die Fläche sauber bleibt, entscheidet die Umgebung – dagegen können wir nichts zusichern.
Diese Frage steht bei fast jeder Anfrage im Raum, und der Markt beantwortet sie mit Prozentzahlen. Wir nennen bewusst keine – aus einem einfachen Grund: Wir könnten sie nicht belegen.
Unstrittig ist der Zusammenhang im Grundsatz: Was auf dem Glas liegt, nimmt Licht weg. Eine Fläche, die Licht durchlassen soll, arbeitet mit einer Auflage schlechter als ohne.
Wie stark sich das bei Ihrer Anlage auswirkt, ist damit aber nicht gesagt. Das hängt vom Grad und der Art der Verschmutzung ab, von Ausrichtung und Neigung, von der Jahreszeit, vom Wetter und von der Anlagentechnik selbst. Diese Größen kennen wir nicht, und messen können wir sie auch nicht.
Deshalb machen wir es umgekehrt: Sie sehen die Entwicklung an Ihren eigenen Anlagendaten – vor und nach der Reinigung, über einen Zeitraum, in dem das Wetter vergleichbar war. Das ist belastbarer als jede Zahl, die wir Ihnen vorher nennen könnten.
Und noch eine Einschränkung gehört dazu: Liefert Ihre Anlage weniger als erwartet, muss das nicht an der Verschmutzung liegen. Technische Ursachen kommen ebenso in Frage – prüfen kann das nur ein Fachbetrieb für Photovoltaik, nicht ein Reinigungsbetrieb.
Wir reinigen die vereinbarten Moduloberflächen. Ob und in welchem Umfang sich das im Ertrag bemerkbar macht, hängt von der Anlage, der Verschmutzung und weiteren technischen sowie standortbezogenen Faktoren ab.
Ob sich eine Reinigung für Sie rechnet, können wir Ihnen deshalb nicht ausrechnen. Wir sagen Ihnen, was sie kostet und was auf der Fläche liegt – die wirtschaftliche Abwägung bleibt Ihre.
Wer hier eine Zahl hinschreibt, ohne die Anlage gesehen zu haben, schätzt ins Blaue. Deshalb steht an dieser Stelle keine – wohl aber, woraus sich der Preis zusammensetzt.
Die Anzahl der Module ist dabei eine Grundlage, aber nicht die einzige. Sie beschreibt die Fläche, nicht den Aufwand.
Zwei Anlagen mit je zwanzig Modulen: die eine steil geneigt auf einem Bungalow, mit befestigtem Weg davor und leichtem Staubbelag. Die andere flach geneigt im zweiten Obergeschoss, über einem bepflanzten Beet, mit Kantenbewuchs und eingetrocknetem Vogelkot. Gleiche Modulzahl, deutlich unterschiedlicher Aufwand – ein Preis je Modul würde in einem der beiden Fälle danebenliegen.
Nach Prüfung Ihrer Fotos und Angaben erhalten Sie ein Angebot mit festgelegtem Umfang. Sie sehen darin, welche Module enthalten sind und was nicht dazugehört. Ertragszusagen finden Sie darin bewusst nicht.
Für eine erste Einschätzung genügen meist Fotos und einige Angaben. Bei ungewöhnlichem Aufbau kann eine Prüfung vor Ort nötig sein.
Hilfreich für die Einschätzung sind diese Angaben – vollständig ist besser, aber auch mit einem Teil davon kommen wir weiter:
Fotos dienen der ersten Einschätzung, nicht einer technischen Diagnose. Was sich darauf nicht beurteilen lässt, klären wir vor Ort oder sagen es Ihnen offen.
Am schnellsten geht das per WhatsApp – Bilder aufnehmen und abschicken, ohne Formular. Telefonisch oder per E-Mail geht es genauso.
Wir beurteilen Modulfläche, Verschmutzung, Erreichbarkeit und Standfläche. Ergibt die Prüfung, dass die Module nur durch Betreten des Daches oder der Anlage erreichbar wären, sagen wir das vor der Terminvergabe und verweisen an einen Fachbetrieb.
Sie erhalten ein Angebot mit festgelegtem Umfang und einem Hinweis darauf, was die Reinigung leisten kann und was nicht. Passt es für Sie, stimmen wir einen Termin ab – auch abhängig vom Wetter.
Wir reinigen die vereinbarten Moduloberflächen mit aufbereitetem Reinwasser. Der Bereich vor und unter der Anlage sollte am Termintag frei zugänglich sein. Fällt uns ein sichtbarer Schaden auf, sagen wir Ihnen das, bevor wir fortfahren.
Wir arbeiten von Beelitz/Fichtenwalde aus in Potsdam, im südwestlichen Berliner Umland und in Teilen Berlins. Weil bei dieser Leistung Zugang und Rüstaufwand den Termin bestimmen, fällt die Planung anders aus als bei einer reinen Fensterreinigung.
Steht Ihr Ort nicht auf der Übersicht, ist das kein Ausschluss: Wir prüfen die Anfrage nach Standort, Anlagengröße und Terminlage. Eigene Ortsseiten gibt es für die Solaranlagenreinigung nicht – die Leistung unterscheidet sich regional kaum, die einzelne Anlage dafür umso mehr.
Steht ohnehin ein Termin am Haus an, lassen sich weitere Bereiche in derselben Anfrage nennen – jeweils mit eigener Einschätzung und eigenem Angebot.
Unterhalb der Module verläuft meist die Dachrinne. Beides in einem Zug anzufragen, liegt deshalb häufig nahe.
Zur DachrinnenreinigungWir kommen aus der Glasreinigung. Die Fenster am selben Gebäude lassen sich in derselben Anfrage nennen – mit eigenem Umfang.
Zur FensterreinigungNeun Leistungen rund um Glas und Außenflächen. Die Übersicht zeigt, was zu Ihrem Objekt passt und was wir nicht anbieten.
Zur LeistungsübersichtDie folgenden Fragen erreichen uns regelmäßig. Ihre konkrete Anlage schätzen wir immer einzeln ein.
Das können wir Ihnen nicht zusagen, und Prozentzahlen nennen wir bewusst nicht. Was auf dem Glas liegt, nimmt Licht weg – wie stark sich das bei Ihrer Anlage auswirkt, hängt von Verschmutzung, Ausrichtung, Neigung, Wetter und Anlagentechnik ab. Wir reinigen die Oberfläche; die Entwicklung sehen Sie an Ihren eigenen Anlagendaten, nicht in einem Versprechen von uns.
Nein, das lässt sich nicht allgemein sagen. Auf steilen Modulen trägt Regen viel ab; flache Anlagen, Bäume in der Nähe, Landwirtschaft oder eine stark befahrene Straße führen dagegen zu deutlich mehr Auflagerung. Ein brauchbarer Anhaltspunkt ist Ihre eigene Beobachtung: Sind auf den trockenen Modulen nach kräftigem Regen noch Ränder zu sehen, liegt etwas auf der Fläche.
Diese Seite ist auf Photovoltaikmodule ausgerichtet, und Solarthermie stellen wir hier nicht als Angebot dar. Die beiden Anlagen unterscheiden sich technisch: Photovoltaik erzeugt Strom, Solarthermie Wärme. Haben Sie eine Solarthermieanlage, schreiben Sie es bitte dazu – wir sagen Ihnen dann, ob wir sie im Einzelfall übernehmen.
Nein. Wir sind ein Reinigungsbetrieb, kein Photovoltaik-Fachbetrieb. Elektrische Prüfungen, Leistungsmessungen, Wartung, Reparaturen und Arbeiten an Verkabelung, Wechselrichter oder Befestigung gehören nicht zu unserem Angebot. Fällt uns bei der Arbeit etwas Sichtbares auf, etwa ein Riss im Glas oder ein loser Rahmen, sagen wir Ihnen das – ohne es fachlich zu bewerten.
Eine Dachbetretung ist nicht Bestandteil unseres angebotenen Standardverfahrens und wird nicht zugesagt. Auf die Module treten wir grundsätzlich nicht. Bei geeigneter Zugänglichkeit reinigen wir die Modulflächen mit Teleskoptechnik von einer sicheren Standfläche am Boden aus. Reicht das an Ihrem Objekt nicht aus, prüfen wir, ob sich eine andere Zugangslösung anbietet – und sagen offen, wenn es keine gibt.
Dann prüfen wir, ob sich für den konkreten Auftrag eine geeignete Hubarbeitsbühne beziehungsweise ein Steiger anmieten lässt. Das hängt von Platz, Untergrund, Zufahrt, benötigter Arbeitshöhe und Verfügbarkeit ab und erscheint als eigene Position in der Kalkulation. Eine eigene Vermietung solcher Technik bieten wir nicht an, und sie steht auch nicht jederzeit bereit. Es bleiben Anlagen, an die wir auch damit nicht sicher herankommen – dann sagen wir ab.
Wir arbeiten mit einem Streamline OVA8 HI-MOD und je nach Aufbau bis in eine Höhe von ungefähr 19 Metern. Diese Zahl ist aber keine Erreichbarkeitszusage: Die Modulfläche muss vom Arbeitsbereich aus einsehbar sein, und Bürste und Stange müssen sich trotz Dachneigung, Gebäudeabstand und Hindernissen kontrolliert führen lassen. Ob es bei Ihrer Anlage trägt, prüfen wir anhand der Fotos und Angaben – eine feste Höhenzusage geben wir nicht.
Nein. Entscheidend sind Dachneigung, Höhe, die Lage der Module, die Sichtlinie und die Standfläche davor. Wo Module nur durch Betreten des Daches oder der Anlage erreichbar wären, übernehmen wir den Auftrag nicht. Auch Module mit erkennbaren Schäden an Glas, Rahmen oder Verkabelung reinigen wir nicht, sondern verweisen an einen Fachbetrieb. Eine feste Höhenzusage geben wir nicht.
Die Rahmen und Kantenbereiche nehmen wir nach Vereinbarung in den Umfang auf, soweit sie erreichbar sind. Die Zwischenräume zwischen den Modulen, die Modulunterseiten und die Dachfläche darunter gehören nicht dazu: An diese Bereiche kommt man in aller Regel nur, indem man die Anlage betritt oder demontiert – beides tun wir nicht.
Aufbereitetes Reinwasser, dem die gelösten Mineralien entzogen wurden. Es trocknet auf der Moduloberfläche ohne den Rückstandsfilm, den kalkhaltiges Leitungswasser hinterlässt. Zusätzliche Mittel setzen wir dabei nicht ein. Sollte im Einzelfall etwas anderes nötig erscheinen, sprechen wir vorher mit Ihnen darüber.
Wir arbeiten mit weichen Aufsätzen, ohne unnötigen Druck und ohne pauschalen Hochdruckeinsatz, weil mehr Kraft an Modulen kein besseres Ergebnis bringt. Eine pauschale Risikofreiheit behaupten wir trotzdem nicht. Liegen Ihnen Herstellerhinweise zur Reinigung Ihrer Anlage vor, nennen Sie sie uns bitte vorab – sie haben Vorrang vor unserem Standardvorgehen.
Das hängt von Modulanzahl, Anordnung, Dachneigung, Höhe, Zugänglichkeit, Verschmutzung und Rüstaufwand ab. Solange diese Punkte offen sind, ließe sich der Aufwand nicht seriös beziffern – deshalb finden Sie hier keine Zahl. Sobald wir Ihre Bilder und Angaben gesehen haben, bekommen Sie ein Angebot mit festgelegtem Umfang.
Ein Foto der Anlage vom Boden aus, die ungefähre Modulzahl und eine Angabe zur Dachneigung genügen für den Anfang. Wir prüfen Ihre Anfrage persönlich – und sagen Ihnen auch, wenn wir die Anlage nicht übernehmen können.
Inhabergeführt · Praxiserfahrung seit 2019 · auch ein Nein ist eine Antwort




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