Fensterreinigung
Das Glas hinter den Lamellen zählt zur Fensterreinigung. Sinnvoll ist die Reihenfolge: erst die Anlage, dann die Scheibe dahinter.
Mehr zur FensterreinigungJalousien sind viele kleine Flächen statt einer großen. Ob sich Ihre Anlage reinigen lässt und welche Seiten dabei erreichbar sind, hängt an Bauart, Material und Zustand. Wir ordnen das anhand Ihrer Bilder zu, bevor wir einen Umfang zusagen.
Inhabergeführt · Praxiserfahrung seit 2019 · Einschätzung anhand Ihrer Fotos
Eine Fensterscheibe ist eine zusammenhängende Fläche. Eine Jalousie besteht aus dutzenden schmalen Lamellen, dazu Bändern, Schnüren, Führungen und einer Mechanik, die alles bewegt.
Das verändert die Arbeit grundlegend. Es geht nicht um Streifenfreiheit, sondern darum, viele einzelne Flächen zu erreichen – möglichst beidseitig, ohne die Anlage zu verziehen und ohne Bänder, Schnüre oder Kippmechanik zu belasten.
Innen liegende Anlagen sammeln vor allem Hausstaub, Fett aus der Küchenluft und Nikotinrückstände. Außen liegende Jalousien und Raffstoren sind dagegen Witterung, Pollen, Straßenstaub und organischen Einträgen ausgesetzt – bei ihnen kommt die Frage der Erreichbarkeit hinzu.
Und es gibt einen Zustand, den keine Reinigung heilt: eine verzogene, gebrochene oder in der Mechanik defekte Anlage. An ihr zu arbeiten, kann den Schaden vergrößern. Deshalb schauen wir uns Bilder an, bevor ein Termin steht.
Für eine erste Einordnung reicht uns meist ein Bild der Anlage und der Hinweis, ob sie sich noch vollständig drehen und fahren lässt.
Im Alltag heißt fast alles am Fenster „Jalousie". Für die Reinigung sind das aber drei verschiedene Konstruktionen mit drei verschiedenen Antworten. Sie müssen den Unterschied nicht kennen – dafür genügt uns ein Foto. Wir erklären ihn trotzdem, weil er den Umfang bestimmt.
Beide bestehen aus einzelnen beweglichen Lamellen, die sich im Winkel verstellen lassen. „Raffstore" ist dabei die übliche Bezeichnung für die außen liegende, meist stabilere Bauform mit Führungsschienen oder Führungsseilen.
Weil sich die Lamellen wenden lassen, ist bei diesen Systemen überhaupt eine zweiseitige Reinigung denkbar. Wie weit sie gelingt, hängt von Lamellenform, Wendebereich und Zustand ab.
Ein Rollladen hat keine einzeln wendbaren Lamellen, sondern einen zusammenhängenden Panzer, der in einen Kasten einfährt. Konstruktion, erreichbare Flächen und Aufwand sind damit grundlegend andere als bei einer Jalousie.
Rollladenanlagen sind nicht Bestandteil dieser Leistung. Wir führen sie hier auf, damit Sie Ihre Anlage richtig zuordnen können – nicht als Angebot.
Innenjalousien und Lamellenvorhänge aus geeignetem Material schätzen wir ebenfalls ein. Sie werden anders bearbeitet als Außenanlagen: ohne Wärme, mit weniger Feuchtigkeit und in Handarbeit.
Plissees, Rollos, Textil- und Holzlamellen sind eine eigene Frage. Sie reagieren anders auf Feuchtigkeit und sind nicht in jedem Fall reinigbar – hier entscheiden wir im Einzelfall.
Sie müssen die Bauart nicht selbst bestimmen. Senden Sie ein Foto je Anlagentyp, gern eines mit sichtbarer Seitenführung – daraus lesen wir ab, worum es sich handelt.
Weil sich Anlagen so stark unterscheiden, halten wir den Umfang je Anlage fest – nicht pauschal für „die Jalousien" im ganzen Haus.
Den Kern bildet die Reinigung der Lamellen geeigneter Anlagen im vereinbarten Bereich. Gearbeitet wird materialgerecht und mit Rücksicht auf die Aufhängung, damit die Anlage nicht verzogen wird.
Die Anzahl der Anlagen und ihre Größe bestimmen den Aufwand stärker als bei Glasflächen: Zwanzig schmale Fenster mit je einer Jalousie sind mehr Arbeit als eine große Fensterfront.
Die zugewandte Seite der Lamellen ist der Regelfall. Die Rückseite ist kein Automatismus: Sie ist nur so weit erreichbar, wie sich die Lamellen wenden lassen und der Abstand zur Fassade oder zur Scheibe es zulässt.
Bei Anlagen, die nicht mehr vollständig drehen, bei engem Einbau oder bei Bauformen mit überlappenden Lamellen bleibt ein Teil der Rückseite unerreichbar. Wir sagen Ihnen das vor dem Termin und nicht danach.
Sichtbare Führungsschienen, seitliche Blenden und die untere Abschlussleiste können in den Umfang aufgenommen werden. Sie sind nicht automatisch enthalten, weil sie den Aufwand je nach Bauart deutlich verändern.
Was dazugehören soll, halten wir im Angebot fest. So steht vor dem Termin fest, welche Bereiche gemeint sind – und welche nicht.
Der Umfang steht anlagenweise im Angebot. Weicht eine Anlage vor Ort erkennbar von den Bildern ab, halten wir an dieser Stelle inne und klären es mit Ihnen.
An einer Sonnenschutzanlage hängen Bauteile, die keine Reinigungsflächen sind. Andere Anbieter lassen offen, was davon enthalten ist. Wir schreiben es hin:
Wir reinigen die vereinbarten Flächen einer geeigneten Anlage. Ob sie danach leichter läuft, länger hält oder wieder vollständig schließt, ist keine Frage der Reinigung – und deshalb auch keine Zusage von uns.
Ebenfalls nicht enthalten ist die Reinigung der Fenster hinter den Anlagen. Die Fensterreinigung ist eine eigene Leistung mit eigener Einschätzung.

Bei Jalousien zählt weniger das Gerät als die Zurückhaltung. Verfahren, Wassermenge und Temperatur richten sich nach Material, Beschichtung, Zustand und Zugänglichkeit – nicht nach dem, was gerade auf dem Fahrzeug liegt.
Innen liegende Anlagen reinigen wir überwiegend manuell und Lamelle für Lamelle. Dabei wird die Anlage so gehalten und geführt, dass sie nicht verzogen wird und die Bänder nicht belastet werden.
Der Aufwand richtet sich nach Anzahl, Breite und Verschmutzungsgrad – nicht nach der Fensterfläche dahinter.
Für geeignete Außenanlagen setzen wir den QLEEN-Jalousienreiniger ein: ein Bürstensystem, das an der Teleskopstange mit aufbereitetem Reinwasser arbeitet und zwischen die Lamellen geführt wird.
Damit sind höher gelegene Anlagen unter passenden Bedingungen vom Boden aus erreichbar, ohne dass eine Leiter angesetzt werden muss. Die Bezeichnung nennen wir, weil Kunden danach fragen – eine Partnerschaft oder Vertretung eines Herstellers besteht nicht.
Gearbeitet wird mit aufbereitetem Wasser, das beim Trocknen keine Ränder hinterlässt. Wärme setzen wir nur an geeigneten Außenflächen ein und nur, wenn Material, Beschichtung und Zustand es zulassen – nicht jedes Lamellensystem verträgt sie, im Innenbereich arbeiten wir grundsätzlich ohne.
Einen pauschalen Hochdruckeinsatz gibt es an Lamellen nicht. Mehr Druck bringt hier selten mehr Ergebnis; er erhöht vor allem das Risiko für Beschichtung, Bänder und Mechanik.
Wir beginnen mit dem mildesten Vorgehen und steigern nur, wenn das Material es trägt. Reagiert eine Lamelle anders als erwartet – die Beschichtung löst sich an, ein Band knirscht, eine Aufhängung gibt nach –, brechen wir an dieser Anlage ab und sprechen mit Ihnen.
Das ist Erfahrung aus der Praxis seit 2019: An Lamellen entscheidet die Zuordnung vorab mehr über das Ergebnis als die Wahl des Geräts.
Welche Technik wir wofür einsetzen und wo sie an Grenzen stößt, haben wir gesondert zusammengestellt.
Mehr über unsere AusrüstungBei Außenanlagen ist die Erreichbarkeit oft die eigentliche Frage – nicht die Verschmutzung. Sie entscheidet mit darüber, ob wir eine Anfrage annehmen können.
Nicht sicher erreichbare Anlagen nehmen wir vom Auftrag aus. Das steht dann so im Angebot – nicht als Überraschung am Termin.
Bei Jalousien sagen wir häufiger Nein als bei Glasflächen – und das aus einem einfachen Grund: Eine Anlage, die bereits geschwächt ist, kann bei der Reinigung endgültig Schaden nehmen.
Im Zweifel lohnt der kurze Weg: Schildern Sie uns die Anlage, bevor Sie einen Termin planen – telefonisch oder über die Kontaktseite.
Nach der Arbeit sehen wir uns die bearbeiteten Anlagen mit Ihnen an und sagen ehrlich, wie sie aussehen – auch dann, wenn etwas zurückgeblieben ist. Damit Sie vorher wissen, was realistisch ist, sortieren wir es in drei Gruppen.
Eine vollständige Fleckentfernung sagen wir nicht zu, und einen Neuzustand stellt eine Reinigung nicht wieder her. Wo wir eine Gruppe nicht sicher zuordnen können, sagen wir das vorher – lieber eine zurückhaltende Einschätzung als eine enttäuschte Erwartung.
Die Anzahl der Anlagen ist eine sinnvolle Kalkulationsgrundlage – sie ist aber nicht die einzige Größe. Zwei Fenster mit gleich breiten Anlagen können sehr unterschiedlichen Aufwand verursachen.
Eine Innenjalousie im Erdgeschoss, gut erreichbar und nur bestaubt, ist schnell erledigt. Dieselbe Breite als Raffstore im zweiten Obergeschoss, über einem Beet, mit Grünbelag zwischen den Lamellen und gewünschter Reinigung der Führungsschienen ist ein anderer Einsatz. Ein Preis je Anlage allein blendet genau das aus. Deshalb nennen wir hier keine Zahl, sondern die Faktoren:
Den Gesamtpreis erhalten Sie schriftlich, zusammen mit der Angabe, welche Anlagen enthalten sind und welche Zusatzbereiche dazugehören. Bevor wir arbeiten, wissen Sie, was vereinbart ist.
Für eine erste Einschätzung genügen meist Fotos und einige Angaben. Bei empfindlichen Systemen oder unklarem Zustand kann eine Prüfung vor Ort nötig sein.
Hilfreich sind diese Fotos und Angaben:
Die Aufnahmen aus der Liste oben genügen uns per WhatsApp. Wiederholen sich baugleiche Anlagen im Haus, reicht ein Beispiel plus die Stückzahl – messen oder benennen müssen Sie nichts, was fehlt, fragen wir nach.
Wir bestimmen anhand der Bilder die Bauart, beurteilen Lamellenmaterial und Zustand und legen fest, wie weit die Rückseite erreichbar ist. Deutet etwas auf spröde Bänder, eine hakende Wendemechanik oder eine gealterte Beschichtung hin, rufen wir an – auch dann, wenn wir am Ende abraten.
Im schriftlichen Angebot steht anlagenweise, was enthalten ist: welche Anlagen, welche Seiten und welche Zusatzbereiche wie Führungsschiene, Blende oder Abschlussleiste. Erst wenn dieser Umfang für Sie stimmt, vereinbaren wir den Termin.
Am Termin arbeiten wir die vereinbarten Anlagen materialgerecht durch. Weicht der Zustand einer Anlage von den Bildern ab, halten wir an dieser Anlage inne und klären es mit Ihnen. Zum Schluss gehen wir die Anlagen gemeinsam durch.
Wir arbeiten von Beelitz/Fichtenwalde aus in Potsdam, im südwestlichen Berliner Umland und in Teilen Berlins. Weil bei dieser Leistung viele einzelne Anlagen und wenig Fläche zusammenkommen, spielt der Umfang für die Terminplanung eine größere Rolle als die reine Entfernung.
Steht Ihr Ort nicht auf der Übersicht, ist das kein Ausschluss: Wir prüfen die Anfrage im Einzelfall nach Standort, Umfang und Terminlage. Eigene Ortsseiten gibt es für die Jalousienreinigung nicht – die Leistung unterscheidet sich regional kaum.
Am selben Fenster sitzen oft mehrere Bauteile, die uns getrennt beschäftigen. Anfragen dürfen Sie sie zusammen – kalkuliert wird jedes für sich.
Das Glas hinter den Lamellen zählt zur Fensterreinigung. Sinnvoll ist die Reihenfolge: erst die Anlage, dann die Scheibe dahinter.
Mehr zur FensterreinigungAuch Insektenschutzgitter sind kleinteilige, teils bewegliche Bauteile am selben Fenster – und werden wie Lamellen einzeln eingeschätzt.
Mehr zur FliegengitterreinigungWelche Flächen wir sonst noch übernehmen und welche Leistungen wir bewusst nicht anbieten, steht in der Übersicht.
Zur LeistungsübersichtDie folgenden Fragen erreichen uns regelmäßig. Ihre konkrete Anlage schätzen wir immer persönlich ein.
Nein. Sie wird gesondert eingeschätzt und gesondert angeboten. Der Grund ist rechnerisch: Für eine Scheibe zählt die Fläche, für eine Jalousie zählen Lamellenzahl, Bauart und Zustand – ein kleines Fenster kann hier mehr Zeit kosten als eine große Glasfront. Sie dürfen beides in einer Nachricht anfragen; im Angebot stehen die Positionen dann getrennt, und Sie entscheiden, was davon beauftragt wird.
Jalousie und Raffstore bestehen aus einzelnen Lamellen, die sich im Winkel verstellen lassen; „Raffstore" ist dabei die übliche Bezeichnung für die außen liegende Bauform. Ein Rollladen hat dagegen einen zusammenhängenden Panzer, der in einen Kasten einfährt. Für die Reinigung sind das unterschiedliche Konstruktionen mit unterschiedlichem Umfang. Rollladenanlagen gehören nicht zu dieser Leistung. Zuordnen müssen Sie das nicht selbst – ein Foto genügt.
Die zugewandte Seite ist der Regelfall. Die Rückseite ist so weit erreichbar, wie sich die Lamellen wenden lassen und der Abstand zur Fassade oder Scheibe es zulässt. Bei Anlagen, die nicht mehr vollständig drehen, bei engem Einbau oder überlappenden Lamellen bleibt ein Teil unerreichbar. Was in Ihrem Fall möglich ist, sagen wir vor dem Termin und halten es im Angebot fest.
Sichtbare Führungsschienen, seitliche Blenden und die untere Abschlussleiste können in den Umfang aufgenommen werden – automatisch enthalten sind sie nicht, weil sie den Aufwand je nach Bauart deutlich verändern. Rollladen- und Raffstorekästen sowie verdeckte Bereiche gehören nicht dazu: Wir öffnen keine Kästen.
Der Aufwand hängt von der Anzahl der Anlagen, ihrer Größe, der Lamellenanzahl, dem Material, der Verschmutzungsart, der Lage innen oder außen und der Erreichbarkeit ab. Dazu kommt, ob die Rückseite und Zusatzbereiche wie Führungsschienen enthalten sein sollen. Feste Preise ohne Kenntnis der Anlagen wären nicht seriös. Nach Prüfung Ihrer Fotos und Angaben erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit genauem Umfang.
Ja, sofern Material und Zugang es zulassen. Wir arbeiten dann so, dass Motor, Schalter und elektrische Anschlüsse keine Feuchtigkeit abbekommen. Diese Bauteile selbst reinigen und öffnen wir nicht, und wir nehmen keine Einstellungen an der Steuerung vor.
Das sagen wir nicht zu. Eine Reinigung entfernt Ablagerungen von den vereinbarten Flächen – sie setzt keine Mechanik instand, ersetzt keine gealterten Bänder und stellt keine Beweglichkeit her. Klemmt eine Anlage oder hängt sie schief, ist ein Sonnenschutz- oder Rollladenfachbetrieb der richtige Ansprechpartner. Wir sagen Ihnen offen, wenn wir das für den sinnvolleren Weg halten.
Nicht grundsätzlich. Der montierte Zustand ist der Regelfall. Eine Demontage ziehen wir nur in Betracht, wenn sie beim Ergebnis wirklich etwas ändert und die Anlage sie verträgt – Befestigungsart, Alter und Materialzustand entscheiden das. Ohne ausdrückliche Vereinbarung nehmen wir nichts ab.
Solche Beläge erfordern mehr Aufwand als reiner Staub, lassen sich bei geeigneten Materialien aber oft deutlich reduzieren. Wie weit wir kommen, hängt vom Material, von der Einwirkdauer und vom Zustand der Oberfläche ab. Bei lange eingezogenen Rückständen ist eine sichtbare Verbesserung realistisch, ein Neuzustand nicht.
Geeignete Außenanlagen ja – vorausgesetzt, sie sind sicher erreichbar und in einem Zustand, der eine Reinigung zulässt. Entscheidend sind Geschosshöhe, Standfläche darunter, Fassadensituation und Bauart. Für geeignete Anlagen setzen wir ein Bürstensystem an der Teleskopstange mit aufbereitetem Reinwasser ein, das vom Boden aus arbeitet. Eine feste Höhenzusage geben wir nicht; ob es bei Ihnen möglich ist, prüfen wir anhand der Fotos.
Diese Systeme schätzen wir gesondert ein. Textile und beschichtete Materialien sowie Holz reagieren anders auf Feuchtigkeit als Aluminium, und nicht jede Bauart lässt sich sinnvoll reinigen. Senden Sie uns ein Foto und die Bezeichnung, falls Sie sie kennen – dann sagen wir Ihnen, ob wir die Anlage übernehmen können.
Ein Bild je Anlagentyp, die Stückzahl und ein Satz zur Verschmutzung reichen zum Start. Wir bestimmen die Bauart, sagen Ihnen, welche Seiten erreichbar sind – und wo eine Reinigung aus unserer Sicht nicht der richtige Weg ist.
Inhabergeführt · Praxiserfahrung seit 2019 · auch ein Nein ist eine Antwort






„Wir haben das zweite Mal unsere Fenster reinigen lassen. Diesmal kam noch einTerassendach, Außenjalousien und Gasefensterreinigung dazu. Alles ist jetzt wieder blitzeblank. Wir sind sehr zufrieden vom freundlichen professionellen Service. Besser geht nicht. Danke für die tolle Arbeit und sehr gerne wieder. Wir müssen jetzt auch wieder im Haus die Sonnenbrillen aufsetzen!"
Elke H. · vor 3 Jahren
„Freundliche Kontakaufname und Professionelle Reinigung - tip top! Gerne immer wieder."
Alex L. · vor 9 Monaten
„Das Team Gieße hat alles, was man von Handwerkern erwartet. Pünktlichkeit, sehr sauberes Arbeiten, sehr nett. Einfach super."
Gisi B. · vor 8 Monaten
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